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Klimaschutz vor Konzern-/Kapitalinteressen • Umsetzung Protokolle Kyoto & Paris • Reduktion Verpackungsmaterialien • Biodiversität erhalten • Echte Ökosoziale Besteuerung • Besteuerung Kerosin  Umweltverträglichkeitsprüfung

Mit der Fortschrittspartei »

Klima & Umwelt

  • Klima- und Umweltschutz steht grundsätzlich vor Wirtschaftsinteressen
  • Nachdrückliche und verbindliche Sofortmaßnahmen zur Umsetzung der Protokolle von Kyoto und Paris
  • Niederschwellige Informationskampagne Klimaschutz: Welche Auswirkungen hat …
  • Regulierung Einsatz von Verpackungsmaterialien im Handel
  • Biodiversität erhalten – Geeignete Rechtsmittel zur Ahndung von Zuwiderhandelnden entwickeln
  • Echte ÖKO Soziale Besteuerung die auch Unternehmen in die Pflicht nimmt
  • Besteuerung von Kerosin
  • Umweltverträglichkeitsprüfungen evaluieren
  • Ihre Konzepte / Ideen / Themen warten auf Aufnahme in diese Liste (Formular weiter unten)

Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun. 

Molière 1622 - 1673

Dramatiker & Schauspieler

Ja, wir könnten jetzt was gegen den Klimawandel tun, aber wenn wir dann in 50 Jahren feststellen würden, dass sich alle Wissenschaftler doch vertan haben und es gar keine Klimaerwärmung gibt, dann hätten wir völlig ohne Grund dafür gesorgt, dass man selbst in den Städten die Luft wieder atmen kann, dass die Flüsse nicht mehr giftig sind, dass Autos weder Krach machen noch stinken und dass wir nicht mehr abhängig sind von Diktatoren und deren Ölvorkommen. Da würden wir uns schön ärgern.

Marc Uwe Kling *1982

Kabarettist & Autor

„Die Menschheit hat die Ressourcen der Erde ausgereizt und wir werden in einigen Fällen schon vor 2052 einen örtlichen Kollaps erleben. Der Klimawandel wird dem Bericht zufolge sogar noch drastisch zunehmen: Die Treibhausgasemissionen werden erst 2030 ihren Höhepunkt erreicht haben. Das sei zu spät, um den globalen Temperaturanstieg auf zwei Grad zu begrenzen, wie es sich viele Staaten vorgenommen haben, sagte Randers. “Wir stoßen jedes Jahr zweimal so viel Treibhausgas aus wie die Wälder und Meere der Erde absorbieren können.”
“Der Meeresspiegel wird um 0,5 Meter höher sein, das Arktiseis im Sommer verschwinden und das neue Wetter wird Landwirte und Urlauber treffen”, so Randers. Bis 2080 werde sich die Temperatur um 2,8 Grad erhöhen, was einen sich selbst verstärkenden Klimawandel auslösen könne.“

Die gezielte Verschwendung von Rohstoffen, Energie und menschlicher Arbeitskraft durch die Produktion von kurzlebigen Produkten beschleunigt diese Zerstörungsprozesse und ist unverantwortlich.

Jorgen Randers *1945

Autor: 2052.Eine globale Prognose für die nächsten 40 Jahre

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Klimawandel

Wortgewandt, unkonventionell und mit viel satirischer Schärfe: Max Uthoff und Claus von Wagner klären über die Themen auf, die die Nation bewegen.

Themen:
Lesch Schadensbericht, Übereinkommen von Paris, Martin Schulz und die Abstimmung der SPD zur 4. Großen Koalition, Folgen der globalen Erwärmung, Emissionshandel, Globalisierung, Freihandel und Konsequenzen

Video, 52 Minuten, 2018

Faktencheck zur Sendung

Energiewende

Themen:
Greta Thunberg, Fridays for Future, Kohleausstieg, Entschädigung für Stilllegung von Kohlekraftwerken, Zwei-Grad-Ziel, Erneuerbare Energien in Deutschland, Konsumverhalten, Mineralölunternehmen

Video, 51 Minuten, 2019

Faktencheck zur Sendung

Klimaschutz

Themen:
„Klimagipfel“: Das „United in Science“-Video zum Klimawandel, „Wir sind alle fürs Klima – jeder, wie er mag“, Die GRÜNEN werden’s schon richten, Das EEG – der Wanderpfad der Vernunft, Das EEG – Wer davon profitiert, In Memoriam Energiewende? u. a.
Video, 52 Min., 2019

Faktencheck zur Sendung

Von Rio bis Paris – Eine Chronologie der Klimagipfel

Bisher gab es 20 UN-Klimakonferenzen. Was ist seit dem 1. Umweltgipfel 1992 in Rio geschehen? Die Chronik stellt in einer knappen halben Stunde kompakt zusammen, was wann besprochen wurde und was sich verändert hat, um der Erderwärmung entgegen zu wirken. Dabei geht er der Frage nach, wie groß die Chancen sind, dass die Staatengemeinschaft es in Paris schafft, sich auf realistische Maßnahmen für das zwei Grad-Ziel und einen globalen Konsens für ein Nachfolge-Abkommen zu Kyoto aus dem Jahr 1997 zu einigen.

Video, 28 Minuten, 2017

Klimawandel stoppen: Das passiert, wenn wir es nicht schaffen | Quarks

Der Klimawandel ist da: Um 1 Grad hat sich die Erde bereits erwärmt, höchstens 1,5 Grad sind gewünscht, bei 2 liegt die Obergrenze.

Doch was passiert eigentlich, wenn die globalen Temperaturen steigen? Sicher ist jedenfalls: Jedes Grad mehr sollten wir unbedingt vermeiden, um den Klimawandel noch aufzuhalten.

Video, 3 Minuten, 2019

Klima retten? Extinction Rebellion vs. “Klimasünder” – RABIAT!

Der Klimawandel und damit einhergehende Erderwärmung sind mittlerweile auch in Deutschland deutlich zu spüren. Die Rekordtemperaturen der vergangenen zwei Jahre haben z.B. riesige Waldbrände bei uns verursacht. Doch statt Verzicht und kollektivem Umdenken heißt es weiter: Essen, Fliegen, Konsumieren, als gäbe es keine Klimakrise.
Y-Kollektiv- und Rabiat-Reporter David Donschen fliegt selbst viel und gerne: Mindestens einmal im Jahr tritt er einen Langstreckenflug an, isst immer noch Fleisch und auch sein restlicher Konsum ist nur in Maßen ressourcenschonend. In dieser Rabiat-Reportage begleitet er engagierte Klimaaktivisten von „Extinction Rebellion“, die mit Blockaden und drastischen Aktionen versuchen, der Gesellschaft den Spiegel vorzuhalten. Doch wie viel Widerhall finden die Proteste bei den Cruise Days in Hamburg und der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt? Und sowieso steht die Frage im Raum: Wie viel kann der Einzelne beim Thema Klimaschutz tun und was muss die Politik regeln?
Effektiver Klimaschutz scheitert in Deutschland auch am tiefen Misstrauen der Menschen gegenüber der Politik. Was ein Blick nach Thüringen zeigt, wo Bürgerinitiativen gegen Stromtrasse protestieren, die als eines der zentralen Infrastrukturprojekte der deutschen Energiewende gelten. Es zeigt sich: Klimaschutz ist schwierig in einer Gesellschaft, die geprägt ist von Misstrauen und fehlender Solidarität.
In dieser Reportage reist David Donschen durch ein Land, in dem viele von Klimaschutz sprechen, aber nur wenige ihn wirklich ernst angehen. Er will herausfinden: Schafft es die Menschheit noch, sich selbst zu retten?

Video, 44 Minuten, 2019

Prof. Dr. Mojib Latif – Wo stehen wir beim Klimaschutz?

Prof. Dr. Mojib Latif ist renommierter Klimaforscher. Er leitet die Abteilung für physikalische Ozeanographie am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel und hat bereits mehrere Bücher zum Thema Klimawandel geschrieben. Er gibt uns eine kleine Einführung in ein sehr aktuelles Thema – wo stehen wir beim Klimaschutz?

Video, 1:22 Stunden, 2020

Biodiversität und die Folgen eines globalen Biodiversitätsverlust

Der globale Verlust von Biodiversität ist die kleine Schwesterkrise der Klimakrise – ebenso gravierend, doch weniger prominent. Das wollen wir ändern! Prof. Dr. Josef Settele vom Helmholtz Zentrum für Umweltforschung hilft dabei, uns dieses Thema näherzubringen. Der Fokus des Vortrages liegt auf dem aktuellen Stand der Biodiversitätskrise in unseren globalen Ökosystemen, sowie auf den Auswirkungen für die menschliche Gesellschaft. Welche Biodiversitätsleistungen sind für unser Leben essentiell und welchen Zusammenhang gibt es zwischen Biodiversität und der Ausbreitung von Infektionskrankheiten wie Covid-19?

Video, 1:18 Stunden, 2020

Klimawandel stoppen: Das passiert, wenn wir es nicht schaffen | Quarks

Der Flugverkehr genießt im Vergleich zu Bahn und Auto enorme Steuervorteile. Warum die schwierig zu beseitigen sind.

Österreich hat – basierend auf dem Chicagoer Abkommen – rund 100 bilaterale Abkommen mit anderen Ländern vereinbart, die den Flugverkehr untereinander regeln. Wesentlicher Bestandteil: der Verzicht auf die Spritbesteuerung.

Seit rund 20 Jahren gibt es immer wieder Versuche die Steuervorteile fürs Fliegen zu beseitigen. Bisher sind alle gescheitert. Norwegen führte etwa 1999 eine Steuer auf Flugtreibstoffe ein, hat sie jedoch nach vier Monaten wieder zurückgezogen. Und erst vor kurzem hat Greenpeace eine Klage gegen die steuerliche Bevorzugung des Flugverkehrs angekündigt. Ein Erfolg darf aber – vor allem was die Kerosinsteuer betrifft – stark bezweifelt werden, erklärt Michael Mayrhofer.

Video, 3 Minuten, 2019

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