Künstliche Intelligenz, Digitalisierung & Transhumanismus »

Kritische Auseinandersetzung mit den Themen Digitalisierung und künstliche Intelligenz in den Bereichen Arbeitwelt / Bildung / Gesundheit / Sicherheit / … • Transhumanismus • Verbot von autonomen Waffensystemen • Informationsoffensive Küstliche Intelligenz

Mit der Fortschrittspartei »

Künstliche Intelligenz, Digitalisierung & Transhumanismus

  • Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt von morgen
  • Diskussion und Evaluierung von Einsatz künstlicher Intelligenz & Digitalisierung im Gesundheitsbereich
  • Diskussion und Evaluierung von Einsatz künstlicher Intelligenz & Digitalisierung im Bildungsbereich
  • Breite Informationsoffensive: Chancen und Risken der Digitalisierung
  • Kein Einsatz von Überwachungssystemen bzw. Systemen zur Verhaltsensvorhersage in Österreich (siehe Dokumentation: Pre-Chrime)
  • Förderstopp von EU Projekten wie Bedrohungsinformationsplattform wie INVISO (Künstliche Intelligenz für Überwachung, Verhaltensvorhersage (Pre-Crime, Big Data)

Neue IT-„Hochrisikoprojekte“ der Kommission für Europol (fm4.orf.at)
Künstliche Intelligenz für Europas Polizeibehörden (fm4.orf.at)

Die Gefahr der künstlichen Intelligenz ist für die Menschheit schlimmer als die Atombombe

Christoph von der Malsburg *1942

Neurobiologe & Hochschullehrer

In der KI- und Robotikforschung wurden im letzten Jahrzehnt spektakuläre Fortschritte erzielt. In zahlreichen Bereichen, z.B. in der Medizin und dem Verkehr, kann der Einsatz dieser Technologien einen großen Beitrag zum Wohle unserer Gesellschaft leisten. Doch wie bei allen technologischen Entwicklungen gibt es positive und negative Applikationen von KI und Robotik. Daher erfordern diese Transformationen ein breiteres Verständnis sowie zunehmend unsere erhöhte moralische Aufmerksamkeit.

aus: Offener Brief deutscher KI und Robotikwissenschafter

Killer Roboter stoppen!

„Die KI wird wahrscheinlich zum Ende der Welt führen, aber in der Zwischenzeit wird es große Unternehmen geben.“

Sam Altman *1985

CEO von OpenAI

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Film über die Zukunft künstlicher Intelligenz & Autonomer Waffensysteme

Der 7-minütige Film beginnt mit einem Silicon Valley-CEO, der eine Produktpräsentation vor einem Live-Publikum a la Steve Jobs liefert. Die Präsentation scheint zunächst harmlos genug zu sein – der Moderator scheint eine neue Drohnen-Technologie zu enthüllen -, nimmt jedoch eine dunkle Wendung, als er demonstriert, wie diese autonomen Drohnen Menschen wie Vieh schlachten können, indem sie dem Schädel „einen geformten Sprengstoff“ zuführen. Das Publikum isst. Es klatscht und lacht mit dem CEO, als hätten sie nichts Gefährlicheres gesehen als die Enthüllung des iPhone X. Der CEO geht noch weiter und zeigt Videos der winzigen Killer-Drohne in Aktion. „Lassen Sie uns beobachten, was passiert, wenn die Waffen die Entscheidungen treffen“, sagt der CEO, während der Bot eine Reihe von Personen auf dem riesigen Bildschirm hinter sich hinrichtet. „Jetzt vertrau mir, das sind alles böse Jungs.“ Was folgt, ist ein zutiefst beunruhigendes Porträt einer dystopischen Welt, in der diese kleinen Drohnen mit Waffen ihre Onboard-Technologien nutzen – „Kameras, wie Sie sie für Ihre Social-Media-Apps verwenden, Gesichtserkennung, wie Sie sie auf Ihren Handys haben!“ -, um autonome Entscheidungen darüber zu treffen, wer lebt und wer stirbt.

Video, 7 Minuten, 2019

ARTE: „Überwacht – Sieben Milliarden im Visier“

Gesichtserkennung, Emotionsdetektoren, Killerdrohnen – der investigative Dokumentarfilm zeigt erstmals auf, wie sich Staaten weltweit im Kampf gegen Terrorismus und Kriminalität einen gefährlichen Wettlauf um immer mehr und immer neuere Überwachungstechnologien liefern. Von China in die USA, von Tel Aviv über London, Paris und San Francisco bis nach Washington – es geht mitten hinein ins Räderwerk der Überwachungsmaschinerie, und auch ihre ersten Opfer kommen zu Wort. Mancherorts lässt der Sicherheitswahn bereits eine neue Art von Regime entstehen: den digitalen Totalitarismus.

Video, 90 Minuten, 2019 

BiTS – Trans Human

Biomechanik und Biochemie. Der Transhumanismus verspricht uns einen verbesserten und unsterblichen Menschen. Doch die S.F.-Kultur hat uns seit langem auf schwerwiegende Fragen vorbereitet, die die Industrie vermeidet. Machen wir uns ein Bild. 

Video 12 Minuten, 2015

“Verbaut die digitale Revolution unseren Kindern die Zukunft?

Beherrschung von Zeit und Raum. Erleichterung und Beschleunigung der Lern- und Lebenswelten führen die Gesellschaft zu großen Erfolgen und sie bereichern das Privatleben. Das ist Realität und birgt gleichzeitig eine riesengroße Gefahr in sich:

Sobald die Nutzer digitaler Medien nicht die Oberhand über ihr Tun und Planen behalten, erliegen sie unmerklich einer Cyberattacke auf die Netzwerke ihres Gehirns. Attackiert werden speziell diejenigen Teile, die für die Gedächtnisbildung und kognitiven Leistungen verantwortlich sind. Das kann Sucht, Burnout oder Depression auslösen.

Welchen Einfluß Bildschirm-Medien auf das Bewegungsverhalten der Kinder und damit auf die nötige Hirnreifung haben und ob wischen und tippen auf Bildschirmen der Reifung ihrer kognitiven Fähigkeiten und damit der Vernetzung im Gehirn schadet und damit langfristig die Entwicklung geistiger Fähigkeiten untergräbt erfahren sie in diesem augenöffnenden Video.

Erkenntnisse aus der Evolutions- und Hirnforschung“ Pleisweiler Gespräch mit der Humanbiologin Prof. Dr. G. Teuchert-Noodt i.R.

Video 1:26 Stunden, 2018

Autonome Waffen: Töten ohne Gewissen – MONITOR

Die Zukunft hat begonnen: Autonome Waffen übernehmen das Schlachtfeld. Hochgerüstet mit Sensoren, gesteuert von künstlicher Intelligenz, also von Computern, die immer intelligenter werden. Sie treffen immer mehr Entscheidungen selbst. Präzise, unermüdlich, ohne Risiko für die eigenen Soldaten. Die Maschinen fahren, erkunden oder zielen selbständig. Es ist ein Milliarden-Wettbewerb um die Waffensysteme der Zukunft. Die USA haben schon seit 2016 einen Entwicklungsplan für künstliche Intelligenz und investieren immense Summen. China hat angekündigt, bis 2025 führend auf dem Gebiet werden zu wollen. Und Russlands Präsident Putin sagte erst im vergangenen Jahr, wer in diesem Bereich die Führung übernehme, werde die Welt beherrschen. Die Frage ist längst nicht mehr, ob Maschinen über Leben und Tod entscheiden. Das können sie bereits. Die Frage ist, ob wir zulassen, dass sie über Krieg und Frieden entscheiden.

Video, 7 Minuten, 2019

Pre-Crime

Eine Software, die voraussagt, wo und wann ein Verbrecher zuschlägt – was nach einem Science-Fiction-Szenario klingt, ist in Städten wie Chicago, London oder München längst Realität. Die Dokumentation gewährt umfassende Einblicke in die Methoden des Predictive Policing. Die Filmemacher Monika Hielscher und Matthias Heeder stellen einige der brennendsten Fragen der heutigen Zeit: Wie viel Freiheit sind wir bereit, für das Versprechen absoluter Sicherheit aufzugeben? Und können wir uns auf das Urteil von Computern und Algorithmen wirklich verlassen? Wie zuverlässig ist die Technologie und wer profitiert von dieser Entwicklung?

Video, 90 Minuten, 2016

Helena: Die Künstliche Intelligenz | Doku | ARTE

Entwickler Sven ist ein echter Nerd. Er träumt von der perfekten Frau. Und programmiert so lange vor sich hin, bis sie tatsächlich vor ihm steht: Helena – eine Künstliche Intelligenz. Leider ist sie am Anfang nur eine Art Baby mit Wikipedia im Kopf. In Genua besucht sie den Roboterkindergarten. Und lernt und lernt und lernt.

Video, 1:16 Stunden, 2019

Digitalisierung in der Medizin – Prof. Dr. Frederik Wenz | Uniklinik Freiburg

Wo stehen wir heute beim Thema Künstliche Intelligenz und Digitale Transformation im Gesundheitswesen? Das erläuterte Professor Dr. Frederik Wenz, Leitender Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Freiburg, anhand vieler Beispiele beim Kongress eHealth Europe am 24. Mai 2019.

Video, 26 Minuten, 2019

Digitale Medizin: Chancen und Risiken 

Mehr als zehn Millionen Deutsche und Franzosen sammeln ihre Gesundheitsdaten mit kleinen Geräten, die wie Uhren am Handgelenk getragen werden: den sogenannten Wearables. Diese Minicomputer messen den Pulsschlag, zählen Schritte oder geschlafene Stunden. Die Geräte sollen ihre Träger bei der Gewichtsreduktion oder Verbesserung ihrer Fitness unterstützen. Die Daten sind aber auch für Versicherungen und Krankenkassen von großem Interesse. Einige von ihnen bezuschussen den Kauf von Wearables – und erhalten damit Einblick in die Datensammlung ihrer Patienten. Die zunehmende Digitalisierung im Gesundheitsbereich hat nicht nur Vorteile – mangelnder Datenschutz kann zum Problem werden.

Video 25 Minuten, 2016

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